Einstellungen

Einstellungen

DPD-Zugang, Labeldruck, Absenderdaten und Predict konfigurieren.
Logs

Logs

DPD-Logdateien abrufen, maskiert anzeigen und Fehler einordnen.

DPD

DPD im Backend

Der DPD-Bereich buendelt Einrichtung, Labeluebersicht und technische Protokolle fuer DPD-Versandlabels.

Aufgabe des Bereichs

Der Bereich ist die Sammelseite fuer den DPD-Transportdienst innerhalb der Versandeinstellungen. Die Seite selbst dient als Einstieg in die DPD-Unterbereiche; die Detailpflege liegt auf den sichtbaren Unterseiten.

Automatischer DPD-Labeldruck setzt voraus, dass die DPD-App aktiv ist, das DPD-Recht vorhanden ist, eine Versandart den Transportdienst DPD verwendet und der DPD-Labeldruck in den Schnittstellen-Einstellungen aktiviert wurde.

Voraussetzungen und Rechte

  • Modulstatus: Das Backend prueft die App DPD Paketversand. Ist die App nicht aktiv, erscheint statt der DPD-Funktionen ein Aktivierungshinweis.
  • Recht: Der Bereich ist durch Zugriff auf Einstellungen DPD-Paketversand geschuetzt.
  • Initialisierung: Beim Aufruf legt die DPD-Logik fehlende Konfigurationsvariablen an, zum Beispiel Testmodus, Delis-ID, Passwort, Papierformat, Ausgabeformat, Labelposition, Labeldruck und Predict-Gruppen.
  • Versandart-Bezug: In der Versandart muss der Transportdienst DPD hinterlegt sein, damit die Labelerzeugung fuer passende Bestellungen greifen kann.

Unterseiten der DPD-Schnittstelle

  • Einstellungen: DPD-Zugang, Testmodus, Papierformat, Ausgabeformat, Startposition, Standardinhalt, Kundenkontakt-Uebermittlung, Labeldruck, Absenderdaten und Predict-Vorauswahl nach Kundengruppen.
  • Erzeugte Labels: DPD-Labels mit Ticketnummer, Datum und Aktionen fuer Labelanzeige sowie optionale Zolldokumente. Eine Loeschaktion ist im Backend-Code nicht aktiv ausgegeben.
  • Logs: Tagesprotokolle der DPD-Kommunikation. Zugangsdaten, Tokens und Schluessel werden fuer die Anzeige maskiert.

Die Unterseiten sind bewusst getrennt: Einstellungen veraendern die Konfiguration, erzeugte Labels betreffen operative Versanddokumente, Logs dienen der Fehleranalyse.

Typischer Arbeitsablauf

  1. DPD-App aktivieren und Zugriffsrecht vergeben.
  2. Auf Einstellungen Zugang, Testmodus, Ausgabeformat, Labelposition, Absenderdaten und Predict-Optionen speichern.
  3. In den Versandarten den Transportdienst DPD verwenden.
  4. Eine Testbestellung mit DPD-Versandart pruefen.
  5. Unter Erzeugte Labels kontrollieren, ob Ticketnummer, Label und bei Bedarf Zolldokumente vorhanden sind.
  6. Bei Fehlern unter Logs die maskierten DPD-Protokolle auswerten.

Abgrenzung zu Detailseiten

  • Formularfelder, Auswahlwerte und Speicherlogik der Konfiguration werden auf der Unterseite Einstellungen dokumentiert.
  • Tabellenspalten und Zeilenaktionen fuer gespeicherte Labels werden auf Erzeugte Labels dokumentiert.
  • Anzeige und Schutz der Protokolldaten werden auf Logs dokumentiert.
Aenderungen an DPD-Zugangsdaten, Testmodus oder Labeloptionen sollten immer mit einer Testsendung geprueft werden, bevor produktive Bestellungen in groesserer Menge verarbeitet werden.

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