Werbung mit versichertem Versand

Bei Privatverkäufen trägt der Verkäufer, also der Online-Händler das Versandrisiko, zum Beispiel beim Verlust oder der Beschädigung einer Sendung. Dennoch werben Online-Händler zum Teil immer noch mit dem versicherten Versand und das ist abmahnfähig. Das Risiko des Versandes und der ordnungsgemäßen Lieferung liegt bei Privatverkäufen laut § 474 BGB beim Verkäufer und das unabhängig davon, … Weiterlesen …

Was bedeutet … Abkürzungen im Online-Marketing

Die Konversion und der Umsatz eines Online-Shops hängt von seiner Sichtbarkeit ab, dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist das Schalten von Online-Werbekampagnen, eine der bekanntesten ist Google Ads, früher Google Adwords oder auch Banner- oder Linkwerbung auf relevanten Webseiten. Die unterschiedlichen Zahlungsmethoden für das Online-Marketing sind hinter Abkürzungen verborgen, die hier noch einmal … Weiterlesen …

0%-Finanzierung im Online-Shop

Finanzierungen von hochpreisigen Produkten mit 0% Zinsen sind im stationären Handel, aber auch im Online-Shop ein Kaufanreiz und eine wirksame Werbemethode. Wird mit der 0%-Finanzierung geworben, müssen Händler jedoch verschiedenes beachten, damit aus der Marketing-Kampagne zur Umsatzsteigerung kein kostspieliges Ärgernis wird. Bei einer 0%-Finanzierung kann der Käufer den Kaufpreis einer Ware in mehreren Raten und … Weiterlesen …

Werben mit der Geld zurück Garantie

Die Werbung mit einer Geld-zurück-Garantie wird einheitlich als Verkaufsförderungsmaßnahme eingestuft und muss den rechtlichen Vorgaben des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) entsprechen. Ist dies nicht der Fall, ist die Formulierung abmahnfähig. Um dem Transparenzgebot aus dem UWG (§ 4, Nr. 4) zu entsprechen, müssen die Bedingungen für die Geld-zurück-Garantie klar und eindeutig angegeben werden. … Weiterlesen …

Erinnerungsmail bei Kaufabbruch

Ein Kaufabbruch im Online-Shop kann viele Gründe haben, die Online-Händler schnellstens beheben sollten. Doch auch wenn der Kunde den Shop verlassen hat, ist es noch nicht zu spät. Wenn alle Voraussetzungen stimmen, kann er mit einer Erinnerungsmail eventuell doch noch zum Kaufabschluss bewegt werden. Auch eine Erinnerungsmail an einen nicht abgeschlossenen Kauf wird als Werbung … Weiterlesen …