Logs

Logs im Backend

Die DPD-Logs zeigen technische Protokolle zur Kommunikation mit DPD und helfen beim Einordnen von Fehlern bei Authentifizierung, Labelerstellung und Rueckmeldungen des DPD-Webservice.

Zweck und Voraussetzungen

Die Unterseite gehoert zum DPD-Bereich und nutzt den allgemeinen Daily-Log-Viewer fuer den Logbereich DPD. Der Zugriff ist wie der DPD-Bereich selbst an das DPD-Recht und ein aktiviertes DPD-Modul gebunden.

DPD-Logs entstehen bei SOAP-Aufrufen zur Labelerzeugung. Erfolgreiche Aufrufe enthalten Request, Parameter, Response-Header, Antwortdaten und Rohantwort; Fehleraufzeichnungen enthalten Request, Parameter und Fehlermeldung.

Logdateien und Aufbewahrung

  • Logbereich: DPD-Logdateien werden mit dem Prefix dpdlog und der Dateiendung txt geladen.
  • Sortierung: vorhandene Logdateien werden nach letzter Aenderung absteigend sortiert. Ohne ausgewaehlte Datei wird die neueste gefundene Datei angezeigt.
  • Aufbewahrung: der allgemeine Logmanager bereinigt DPD-Logs nach dem Standardzeitraum von 14 Tagen, sofern keine abweichende Aufbewahrung definiert ist.
  • Keine Datei: wenn noch keine DPD-Logdatei existiert, zeigt der Viewer eine entsprechende Meldung statt einer Vorschau.

Auswahl und Abrufen

Die Seite enthaelt ein kleines GET-Formular mit Dateiauswahl und Abrufen-Schaltflaeche. Die DPD-Navigation bleibt ueber versteckte Formularwerte erhalten.

  • Logdatei: Auswahlfeld fuer vorhandene DPD-Logdateien. Jede Option zeigt Dateiname und gerundete Groesse in KB.
  • Abrufen: laedt die gewaehlte Logdatei erneut und aktualisiert die Vorschau.
  • Dateischutz: der ausgewaehlte Dateiname wird auf den Basenamen reduziert; dadurch kann die Auswahl nicht auf beliebige Pfade ausweichen.

Anzeige und Maskierung

  • Ausgewaehlt: Name der aktuell angezeigten Logdatei.
  • Geaendert: letzter Aenderungszeitpunkt der Datei.
  • Groesse: Dateigroesse gerundet in KB.
  • Inhalt: maskierte Textvorschau in einem scrollbaren Bereich. Bei grossen Dateien wird nur der letzte Teil angezeigt und mit einem Kuerzungshinweis eingeleitet.
Die Anzeige maskiert typische Secrets, Tokens, Passwoerter, API-Keys, Authorization-Header und Cookies. Trotzdem sollten Logauszuege vor externer Weitergabe fachlich geprueft werden.

Einordnung bei Fehlern

  1. Nach einem fehlgeschlagenen DPD-Versandlabel zuerst die neueste Logdatei abrufen.
  2. Im Log anhand von Zeitstempel, SOAP-Funktion, Request, Parameterblock, Response oder Fehlermeldung den betroffenen Vorgang suchen.
  3. Bei Authentifizierungsfehlern DPD-Zugangsdaten, Testmodus und gespeichertes Depot aus den DPD-Einstellungen pruefen.
  4. Bei Label- oder Adressfehlern Absenderdaten, Empfaengerdaten, Gewicht, Versandservice, Labelposition und Predict-/Notification-Werte aus dem Versandfall pruefen.
  5. Wenn kein passender Eintrag erscheint, zuerst sicherstellen, dass die Aktion wirklich ueber den DPD-Webservice lief und nicht vor dem Webservice-Aufruf abgebrochen wurde.

Grenzen der Logseite

Die Logseite bearbeitet keine DPD-Einstellungen, erzeugt keine Labels, storniert keine Sendungen und loescht keine Logdateien. Die Unterseite dient ausschliesslich zur Auswahl, Anzeige und kurzfristigen Auswertung vorhandener DPD-Protokolle.

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Datei herunterladen: In der Metazeile der ausgewaehlten Logdatei steht zusaetzlich ein Downloadlink. Damit kann die aktuell angezeigte Tagesdatei auf dem eigenen Rechner gespeichert werden, ohne die Loganzeige zu verlassen.