Erzeugte Labels

Erzeugte Labels im Backend

Die Seite zeigt gespeicherte DPD-Versandlabels als kurzfristige Kontrollliste. Frisch erzeugte Labels und vorhandene Zusatzdokumente koennen aus der Tabelle erneut geoeffnet werden.

Zweck und Datenbasis

Die Unterseite gehoert zum DPD-Bereich und laedt gespeicherte Versandlabel-Datensaetze mit dem Transportdienst DPD. Die Sortierung erfolgt absteigend nach der internen Datensatz-ID, damit neue Labels oben stehen.

Alte Versandlabel-Datensaetze werden systemseitig nach etwa 24 Stunden geloescht. Die Liste ist deshalb fuer frisch erzeugte Labels, schnelle Nachpruefungen und erneutes Oeffnen von Dokumenten gedacht.

Tabelle und Filterung

Die Ansicht verwendet eine BsTable mit festen Spalten. Eine sichtbare Such- oder Filtermaske gibt es auf dieser Unterseite nicht. Die DPD-Einschraenkung wird bereits beim Laden der Datensaetze gesetzt, und die Tabelle ist im Backend ausdruecklich nicht sortierbar.

Tabellenspalten anpassen: In vielen Backend-Tabellen kannst du ueber die Tabelleneinstellungen festlegen, welche Spalten sichtbar sind. Blende selten benoetigte Spalten aus, wenn du eine kompaktere Arbeitsansicht brauchst, und aktiviere sie wieder, wenn du die Informationen pruefen oder bearbeiten willst.
  • TicketNr: Sendungs- oder Trackingnummer aus dem gespeicherten Labeldatensatz.
  • Datum/Zeit: Erstellzeitpunkt aus dem gespeicherten Unix-Zeitstempel, formatiert als Datum mit Uhrzeit.
  • Optionen: enthaelt die Dokumentaktionen fuer das primaere Versandlabel und, falls vorhanden, fuer ein zweites Dokument.

Optionsspalte

  • Versandlabel oeffnen: Oeffnet das primaere Labeldokument zum Datensatz in einem neuen Fenster. Die Ausgabe nutzt den gespeicherten Dateityp und die gespeicherte Kodierung.
  • Zolldokumente oeffnen: Erscheint nur, wenn am Label ein zweites Dokument gespeichert ist. Dann wird dieses Zusatzdokument separat geoeffnet.
  • Keine Loeschaktion: Eine Loeschfunktion ist im Code auskommentiert und wird in der Tabelle nicht angeboten.
Die Tabelle storniert keine Sendung und erzeugt kein neues Label. Bei fachlich falschen DPD-Labels muss der Versandfall ausserhalb dieser Kontrollliste geklaert werden.

Gespeicherte Labeldaten

Ein Versandlabel-Datensatz kann diese Felder enthalten:

  • ticketnr: Sendungs- oder Trackingnummer.
  • ticket: primaeres Versandlabel als gespeicherter Dokumentinhalt.
  • filetype: Dateityp des primaeren Labels, zum Beispiel PDF oder Bildformat.
  • encode: Kodierung des primaeren Labels, zum Beispiel Base64.
  • ticket2, filetype2, encode2: optionales zweites Dokument mit eigenem Dateityp und eigener Kodierung.
  • order_id: zugehoerige Bestellung, sofern am Label gespeichert.
  • extern_id: externe Referenz, sofern vorhanden.
  • transportdienst: Versanddienstleister. Auf dieser Seite werden nur DPD-Datensaetze angezeigt.
  • timestamp: Erstellzeitpunkt des Labeldatensatzes.

Pruefablauf

  1. Nach der Labelerstellung die DPD-Unterseite Erzeugte Labels oeffnen oder aktualisieren.
  2. Den obersten Eintrag anhand von Ticketnummer und Erstellzeitpunkt mit dem gerade erzeugten Label abgleichen.
  3. Das Versandlabel ueber die Lupenaktion oeffnen und Dokumentinhalt, Format und Sendungsnummer kontrollieren.
  4. Wenn ein Zusatzdokument erwartet wird, auf die zweite Lupenaktion in der Optionsspalte achten.
  5. Wenn ein Dokument nicht geoeffnet werden kann, Dateityp, Kodierung, gespeicherten Dokumentinhalt und DPD-Logs pruefen.

API-Abgrenzung

Die private Versandlabel-API kann Versandlabels allgemein lesen, nach Versanddienstleister, Bestellung, Ticketnummer, externer ID und Zeitbereich filtern sowie Dokumentinhalte optional ausgeben. Diese erweiterten API-Filter sind nicht als sichtbare Filtermaske auf der DPD-Backendseite vorhanden.

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