Google Shopping-Produktfeedspezifikationen – Änderungen für den Onlineshop

Der Internet – Gigant Google ändert in regelmäßigen Abstand die Produktspezifikationen des eigenen Shopping – Portals. Wer das Programm nutzt, der sollte diesen Änderungen schnellstens nachkommen, ansonsten kann dies zu einer Ablehnung seitens des Unternehmens führen. Was neu an den Google Shopping-Produktfeedspezifikationen ist, die am 01. September 2016 beziehungsweise 14. Februar 2017 (Valentinstag 2017), in Kraft treten, wird in diesem Artikel verraten.

Was sind die Google Shopping-Produktfeedspezifikationen

Zu den vielen Dienstleistungen, die Google inzwischen anbietet, gehört auch ein eigener Onlineshop. Da 90 Prozent aller Internet – Nutzer Google als standardmäßige Suchmaschine nutzen, kann eine Registrierung im Google Shop zu einer starken Ausweitung der Reichweite des eigenen Onlineshop führen. Hierfür ist lediglich die Eingabe einiger Produktdaten und eine einfache Registrierung notwendig. Wer einen eigenen Google – Shop einrichtet, wird durch bessere Auffindbarkeit in der hauseigenen Suchmaschine belohnt. Aufgrund der sich häufig ändernden Gewohnheiten beim Internet surfen passt Google in regelmäßigen Abständen die Produktspezifikationen des Google Shopping Portals an, um eine effektivere Gestaltbarkeit der Anzeigen zu gewährleisten sowie eine bessere Zuordbarkeit der Produkte zu erreichen.

Was ist neu an den Produktspezifikationen

Die Qualität der Werbeanzeige bei Google kommt von der Qualität der eingegebenen Produktdaten. Es ist deshalb wichtig, den Änderungen bis zu den genannten Fristen nachzukommen, ansonsten führt dies im schlimmsten Falle dazu, dass die Anzeige nicht mehr bei der Darstellung von Suchergebnissen berücksichtigt wird.

Neu ist beispielsweise der Reiter „Grundpreis“. Dieser ist für Produkte zu verwenden, wo jede Einheit das gleiche kostet, also unabhängig vom Gewicht beispielsweise ist. Hiervon sind alle Länder betroffen. Anbieter von Bekleidungsartikeln sollen zukünftig auch die Attribute „Farbe“ sowie „Größe“ ausfüllen. Dies betrifft dagegen lediglich Händler aus Deutschland, Frankreich, Japan und Großbritannien. Auch die Mindestgröße von Bildern von Nicht – Bekleidungsartikeln wurde von 32 x 32 auf 100 x 100 Pixel erhöht, alle anderen Bildgrößen bleiben identisch. Die Größe des Feeds der Produktdaten wird von 1 GB auf 4 GB erhöht. Hiervon profitieren alle Länder. Mit der Änderung der Produktspezifikationen vom 16.Mai wurde die Pflicht zur Eingabe der GTIN – Angabe bekannt. Dies galt ursprünglich nur für Händler in Deutschland, nun ist dies weltweit Pflicht.

Weitere Informationen hier